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Therapie |
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Manuelle Therapie
genaue Analyse und präzise Behandlung |
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| Manuelle
Therapie
Befundaufnahme,
Beurteilung, Behandlung und Wiederbefund-
aufnahme von orthopädisch traumatologischen Störungen. Die
Ziele der Behandlung eines Menschen mit einem orthopädisch
traumatologischen Problem richten sich nach dem funktionellen Alltag
des Patienten und können pauschal in drei
Gruppen eingeteilt werden:
Schmerzlinderung ist das Primärziel
bei sehr stark, von Schmerzen eingeschränkten Bewegungen. Dies ist
überwiegend bei akuten, verletzungsbedingten oder entzündlichen
Zuständen der Fall. Die ganz feinen und langsam oszillierenden passiven
Zusatzbewegungen werden aus einer schmerzfreien Ausgangsstellung
durchgeführt.
Die zweite Zielsetzungsgruppe betrifft das Normalisieren
der dysfunktionellen Einzelkomponenten: Mobilisieren der
eingeschränkten Gelenk- oder nervalen Beweglichkeit, Dehnen von
Muskeln, Kraft-, Ausdauer- oder Koordinationstraining von Muskeln,
bzw. das Verbessern der zentralen oder peripheren Nervenleitfähigkeit.
Das funktionelle
Integrieren dieser Verbesserungen in alltäglichen bzw. sportlichen
Bewegungs- und Haltungsmustern stellt die dritte Therapiezielgruppe
dar: funktionelle Rehabilitation
unter Berücksichtigung aller beitragenden psycho-sozialen Faktoren.
Manuelle Therapie bei Kieferproblemen,
Gesichts- und Kopfschmerzen
Anhand einer ausführlichen Befunderhebung (Befragung)
wird das Problem des Patienten genau analysiert.
Anschließend wird der/die Therapeut/in
Hypothesen über die möglichen Ursachen des Problems erstellen und
sie mittels einer körperlichen Untersuchung auf ihre Richtigkeit/Relevanz
für das Problem überprüfen. Diese Untersuchung bezieht sich zunächst
auf die Funktionsuntersuchung des Kiefergelenkes, des Schädels und
des Nervensystems im Schädel- und Gesichtsbereich. Später werden
auch andere Regionen wie Wirbelsäule, Schultergürtel und Hüfte mit
in Betracht gezogen. Ziel ist das Finden von abnormalen Störungen
(Dysfunktionen) im Kopf-, Nacken- und Gesichtsbereich, die für das
Problem des Patienten relevant sind. Falls diese vorhanden sind,
wird der/die Therapeut/in dafür einen Therapieplan erstellen. Spätestens
nach 6 Behandlungen wird eine Bestandsaufnahme gemacht und in Absprache
mit dem Patienten bestimmt, ob eine Fortsetzung der Behandlung sinnvoll
ist. Abhängig vom Behandlungserfolg kann über eine Fortsetzung,
Beendigung oder Überweisung zu einem anderen Spezialisten entschieden
werden. Die Behandlung erfolgt in Zusammenarbeit mit einem (Fach)arzt
. Falls erforderlich, arbeitet der/die Therapeut/in mit anderen
Fachspezialisten wie Zahnarzt, Orthopäde, Kieferorthopäde, Mund-,
Kiefer-, Gesichtschirurg, HNO-Arzt, Psychologen etc. zusammen. |
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Krankengymnastik
individuelle Betreuung und umfassende Behandlung |
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Sportphysiotherapie
Die Sportphysiotherapie dient der Prävention
und Behandlung von Fehl- und Überbelastungen bzw. Verletzungen,
der Betreuung von Sportler/innen in Training und Wettkampf und der
Rehabilitation von Sportverletzungen.
PNF - Krankengymnastik auf neurophysiologischer
Basis
PNF ist eine neurophysiologische Technik, deren
Schwerpunkte auf der dreidimensionalen und vor allem funktionellen
Bewegung und Aktivierung von gesamten Muskelketten basiert. Ziel
der Technik ist es, ein funktionelles Muskeltraining, die Stimulierung
von koordinierten Bewegungen und die Anbahnung von "normalen"
Bewegungsabläufen zu erreichen. Das Patientenklientel für
diese spezifische Krankengymnastik reicht vom Sportler, der nach
einer Verletzung wieder auftrainiert wird, über koordinatives
Training bei Kindern, bis hin zur Behandlung von neurologischen
Patienten. Patienten nach z.B.einem Schlaganfall werden wieder zu
ihren Alltagsbewegungen angeleitet, um über Kompensationsmechanismen
oder besser noch gleiche Bewegungsabläufe die alten Muster
wieder zu erlernen.
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FysioSport
Förderung von Muskelkraft, Kraftausdauer und Bewegungsabläufen |
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| Die gerätegestützte
Krankengymnastik bzw. das Muskelaufbautraining dienen der Verbesserung
bzw. der Normalisierung der Muskelkraft, der Kraftausdauer, der
alltagsspezifischen Belastungstoleranzen sowie funktioneller Bewegungsabläufe
und Tätigkeiten im täglichen Leben. Die Krankengymnastik am Gerät
ist auch sehr effektiv nach Operationen, um den Muskel wieder aufzutrainieren.
Des weiteren wird auch sportartspezifisch trainiert. |
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Manuelle Lymphdrainage
Behandlung von Lymphödem/Lipödem |
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| Manuelle Lymphdrainage
ist eine spezielle Drainage/Massage bei Störungen des Lymphsystems.
Bildet sich ein Rückstau von Flüssigkeiten im Bein oder Arm, nennt
man das (Lymph-) Ödem. Als Ursache dafür gibt es angeborene Formen
(primär), bei denen die Lymphgefäße und Lymphknoten nicht ausreichend
ausgebildet sind und ab einer bestimmten Flüssigkeitsmenge ein Rückstau
entsteht. Eine sekundäre Form entsteht aufgrund z.B. einer Operation,
wobei Lymphgefäße durchtrennt oder/und Lymphknoten entfernt werden
müssen. Dabei gibt es chronische Formen (wie z.B. nach einer Brustkrebs-OP)
oder akute Formen (wie z.B. nach einer Knie TEP-OP), hierbei ist
nur eine anfängliche Unterstützung notwendig. Mittels Manueller
Lymphdrainage (und bei Bedarf auch anschließender Bandage durch
einen Strumpf oder eines frisch angelegten Kompressionsverbandes)
wird der Rückfluss der Flüssigkeiten gefördert und unterstützt und
es kommt somit zu einer Verringerung des Ödems und zu einem besseren
Abfließen der Lymph-Flüssigkeit. |
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Cranio-Sacrale Therapie
Eine sanfte und hocheffektive manuelle Behandlungsmethode |
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Das CranioSacrale System besteht aus den Membranen und der celebrospinalen
Flüssigkeit, die das Gehirn und Rückenmark umgeben und
schützen. Es erstreckt sich von den Knochen des Schädels,
Gesichts und Mundes - dem Cranialen Anteil - bis zu den Knochen
des Beckens - dem Sacralen Anteil.
Weil dieses wichtige System die Entwicklung und Funktionsfähigkeit
des Gehirns und Rückenmarks beeinflusst, kann ein Spannungsungleichgewicht
oder eine Restriktion innerhalb des Systems zu einer Vielfalt von
sensorischen, motorischen oder anderen neurologischen Symptomen
führen. Diese Probleme können mit chronischen Schmerzen,
Sehstörungen, Skoliosen, koordinativen Veränderungen,
Lernschwierigkeiten und anderen Beschwerden einhergehen.
CranioSacrale Therapie ist eine sanfte manuelle Methode zur Beurteilung
und Behandlung des CranioSacralen Systems. Hierdurch werden die
natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers stimuliert,
um somit das funktionelle Vermögen des zentralen Nervensystems
zu steigern, die negativen Auswirkungen von Stress entschwinden
zu lassen, den Widerstand gegen Krankheiten zu stärken und
die Gesundheit zu unterstützen.
Die CranioSacral TerapeutInnen verwenden eine leichte Berührung
- im Allgemeinen nicht mehr als 5 Gramm um eventuelle Restriktionen
im CranioSacralen System festzustellen und zu behandeln.
Die positiven Effekte der CranioSacralen Therapie sind zum größten
Teil auf die natürlichen selbstkorrigierenden Aktivitäten
des Körpers zurückzuführen. Diese sanfte manuelle
Behandlungsmethode unterstützt auf einfache Weise die körpereigenen
Kräfte innerhalb des CranioSacralen Systems bei der Lösung
von Restriktionen. So wird das innere Milieu vom zentralen Nervensystem
verbessert und der Körper in seinen Möglichkeiten zur
Selbstheilung gestärkt.
CranioSacrale Therapie kann lindernde und ursächliche Wirkung
haben bei:
Migräne und Kopfschmerzen
Chronischen Rücken- und Rückenschmerzen
Stress und spannungsbedingten Störungen
Koordinativen Störungen
Dysfunktionen im Säuglingsalter
Traumata von Gehirn und Rückenmark
Chronischer Übermüdung
Skoliose
Dysfunktionen des zentralen Nervensystems
Emotionalen Schwierigkeiten
Dysfunktionen des Kiefergelenks
Lernschwierigkeiten
Orthopädischen Problemen
Und vielen anderen Beschwerden mehr |
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Fuß- und Handreflexzonentherapie
Schmerzlinderung und Verbesserung der Organfunktionen |
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| Über das Arbeiten
an Zonen im Fuß- und Handbereich kann man reflektorisch Einfluss
nehmen auf bestimmte Gebiete im Körper. Über diese Zonen, die bestimmten
Organen oder Körperabschnitten zugeordnet sind, kann der Schmerz
gelindert, der Stoffwechsel angeregt, Organfunktionen besser reguliert
und indirekt an dem betroffenen Gebiet gearbeitet werden .
Außerdem trägt es zur Entspannung bei
und bringt den Körper als komplexes Bild mit sich in Einklang.
Indikationen:
Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und
Muskulatur
Kopfschmerzen und Blutdruckveränderungen
Akute und chronische Störungen im Verdauungstrakt
Erkrankungen und Belastungen der Nieren und der Blase
akute und chronische Erkrankungen der Atemwege
Unterleibsbeschwerden, z.B. Schmerzen vor und während der Menstruation
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Triggerpunkt Therapie
Hilfe bei myofaszialen Schmerzsyndromen |
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| Viele Schmerzen
des Bewegungsapparates haben ihren Ursprung in der Muskulatur. Durch
Überlastung oder traumatische Überdehnung können in einem Muskel
arbeitsunfähige Zonen entstehen, deren Kern minderdurchblutet und
daher schmerzhaft wird.
Die betroffenen Muskelstellen lassen sich
ertasten: Hartspannstränge mit empfindlichen Stellen. An diesen
Stellen (Triggerpunkte) lässt sich ein Schmerz provozieren, der
oft in andere Körperregionen übertragen wird. Die Gesamtheit der
Hartspannstränge und Triggerpunkte eines bestimmten Schmerzgeschehens
wird als myofasziales Schmerzsyndrom bezeichnet.
Durch eine geeignete Therapie lässt sich diese Pathologie auch nach
langer Zeit wieder beseitigen. |
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klassische Massagen
Beseitigung von Verspannungen und Verbesserung der Durchblutung |
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| Die
Massage löst Haut- und Muskelverspannungen, verbessert die periphere
Durchblutung und fördert den Abtransport von Stoffwechselprodukten.
Außerdem wird die Körperwahrnehmung gefördert. Bindegewebige Verklebungen
lösen sich und es kommt zu Entspannung und Krampflösung. Angewendet
werden klassische Massagen bei Wirbelsäulensyndromen, Arthrosen,
rheumatischen Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Gefäßerkrankungen,
Erkrankungen der Verdauungsorgane, neurologischen Störungen (z.B.
Paresen, Spastik, Neuralgien, Sensibilitätsstörungen), psychischen
Störungen und psychosomatischen Störungen. |
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Schlingentischbehandlungen
Hilfe bei myofaszialen Schmerzsyndromen |
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| Bei der Schlingentisch-Therapie
erfährt der Patient eine Erleichterung vieler Bewegungen durch die
Aufhebung der Schwerkraft. Es werden der ganze Körper oder Teile
des Körpers in Schlingen gehängt. Dadurch werden Wirbelsäule und
Gelenke entlastet. Eingeschränkte oder ansonsten schmerzhafte Bewegungen
werden erheblich erleichtert und wie unter Schwerelosigkeit ausgeführt.
Durch die Einstellung des Aufhängepunktes kann eine Bewegung zusätzlich
erleichtert oder erschwert werden. Darüber hinaus kann der Therapeut
einen gelenkentlastenden Zug oder einen Dauerzug in eine gewünschte
Richtung anwenden.
Die Schlingentisch-Behandlung wird angewendet
bei:
Schmerzen (insbesondere der Wirbelsäule, Hüftgelenke, Nacken und
Schultergelenke)
Lähmungen
Kontrakturen
Der Schlingentisch eignet sich hervorragend
zur Kombination mit anderen Therapieformen z. B.:
manuelle Therapie
Wahrnehmungsbehandlung
Traktionen
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FysioNordic
Ganzkörpersport für jede Altersgruppe |
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| Besonders schön an dieser Sportart ist, dass Menschen verschiedenster
Altersstufen und Fitnessgrade gemeinsam Sport treiben können. Denn
gut Trainierte können die Intensität mit dem Stockeinsatz steigern.
Je mehr Kraft man zum Abdruck aufwendet, desto stärker werden die
einzelnen Muskelgruppen trainiert. Die Schulter-, Po- und Bauchmuskulatur
werden gestrafft, Bizeps- und Rückenmuskulatur gestärkt und die
Lendenwirbelsäule stabilisiert. Geeignet ist Nordic-Walking besonders
für Menschen mit Rücken-, Knie- und Hüftproblemen. Wegen der geringen
Belastung des Organismus können auch Herzkranke ein leichtes Training
absolvieren. Dabei ist der Trainingseffekt durch den Einsatz der
Stöcke um rund 20 Prozent gelenkschonender als bei normalem Walking,
denn durch den Armeinsatz werden die Beine entlastet. Hinzu kommt,
dass der Kalorienverbrauch bis zu 46 Prozent höher ist als beim
normalen Walking. Außerdem sorgt der um 20 Prozent höhere Sauerstoffverbrauch
für eine glatte und schöne Haut. |
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Hydrojetmassagen
fördert Entspannung und löst Verspannungen |
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| Massagebehandlung
mit Wärme mittels Wasserbett-ähnlichem Gerät zur allgemeinen Entspannung. |
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physikalische Therapie
Ergänzung zur Krankengymnastik |
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Elektrotherapie
Ultraschall
Eisanwendungen
Fango
Heiße Rolle
Rotlichttherapie
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