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Presse |
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| Natürlich
freuen wir uns, wenn jemand Interesse an unserer Arbeit zeigt und
über uns gesprochen wird. |
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"NÜMBRECHT UND UMGEBUNG" Heft 01/2008 von JAN MICKOLEIT
Richtig trainieren mit FysioFit – Leistungsdiagnostik sorgt für Transparenz beim Training Wer regelmäßig mit dem Ziel trainiert seine Leistung zu steigern – egal in welcher Sportart – kommt irgendwann an den Punkt, sich zu fragen: Trainiere ich auch richtig und effektiv? Sind Belastung, Intensität und Pausen richtig gewählt? Eine Antwort auf diese Fragen, kann man sich in der Regel nicht selber geben. Anders hingegen die Experten der Nümbrechter Praxis für Physiotherapie FysioFit. Mit einer professionellen Leistungsdiagnostik verbun den mit einer persönlichen und individuellen Trainingsberatung, wird jedes Training effektiv.
Neben der Bestimmung des Belastungszustandes und der Optimierung der Grundlagenausdauer, wird bei der Leistungsdiagnostik die persönliche Leistungsentwicklung dokumentiert. Darüber hinaus werden die Vorgaben für die Trainingsgestaltung definiert und die Erholungsfähigkeit nach einer Belastung beurteilt. Zur richtigen Dosierung eines gesundheitsorientierten Ausdauertrainings, gehört auch die Vermeidung von Übertraining und Überbelastung. Mit einem so genannten Laktattest lässt sich die professionelle Trainingssteuerung abrunden.
FysioFit richtet sich aber nicht nur an Menschen, die bereits erkannt haben, dass sie mit regelmäßiger Bewegung sich und ihrem Körper etwas Gutes tun, sondern auch an andere Menschen, die beispielsweise aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit einen verhältnismäßig bewegungsarmen Alltag haben. Dabei liegen zwei grundlegende Gesundheitsziele den gesundheitsfördernden Präventionsangeboten zugrunde. Erstens die Stärkung und Förderung der allgemeinen Gesundheit und zweitens die Verhinderung und Verzögerung gesundheitlicher Schädigungen.
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| Motocross
Team startet durch
Gemeinsames Training spornt an und
steigert die Leistung
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von JAN MICKOLEIT
Nümbrecht –
Die fünf Motocrossfahrer Robin Hannes,
Fabian Leckebusch, Tobias Lenz, Ansgar Strauß und Sören Strauß haben
sich kürzlich zu einem Trainings- und Rennteam zusammengeschlossen.
Ziel des neuen Teams ist es, sich gegenseitig anzuspornen, voneinander
zu lernen und natürlich in der Gruppe noch mehr Spaß an ihrem Sport
zu haben.
Alle fünf sind Mitglied im Motorsportclub (MSC) Drabenderhöhe- Bielstein
und fahren schon seit mehreren Jahren Motocross. Robin Hannes begann
1997 auf einer 50 ccm Maschine. Seit einem Jahr fährt er aktiv im
Hessencup, im Deutschen Amateur Motocross Verband (DAMCV) und im
Deutschen Motocross-Pokal 125ccm Süd. Nach seinen ersten Erfahrungen
auf einer 80er im Bergland Pokal (BEC), stieg Fabian Leckebusch
auf eine 125er um und fährt nun ebenfalls im DAMCV, im Hessencup
und im DMSB-Pokal (Deutscher- Motorsport-Bund). Vor vier Jahren
brach er sich nach einem Crash im Showspringen beide Sprunggelenke
und das Fersenbein. Seit knapp zwei Jahren sitzt er nun wieder auf
der Maschine. Tobias Lenz begann im Jahr 2000 auf der 80ccm Maschine
seines Bruders und wechselte im Jahr 2002 in die Quadklasse. Dort
fährt er nun erfolgreich im Hessencup sowie im Deutschen Quadcup.
Die Brüder Ansgar und Sören Strauß saßen vor etwa sieben Jahren
erstmals auf dem Motorrad und sind dabei geblieben. Beide starten
wie ihre Kollegen im Hessencup und im DMSB Pokal. Sören, fährt zurzeit
auf einer Schmitz Yamaha und errang 2004 im Hessencup die Meisterschaft
in der 85ccm Klasse. Ein Jahr später wiederholte er diesen Erfolg
auf der 125er.
Das gemeinsame Training der fünf umfasst aber nicht nur die Stunden
auf den unterschiedlichen Rennstrecken, sondern auch das Training
ohne Motor. Denn auch wenn die Pferdestärken die Jungs letztendlich
nach vorne bringen, ist so eine Crossmaschine ohne körperliche Fitness
nicht zu fahren. Diese Fitness holen sich die Fünf bei ihrem Hauptsponsor,
der Nümbrechter Praxis für Physiotherapie ‚FysioFit‘. Dort bereiten
sich die Crosser optimal auf ihre Rennen vor. Unter Anleitung der
besonders geschulten und auf Randsportarten spezialisierten Sportphysiotherapeuten
absolvieren sie in dem an die Praxis angeschlossenen Fitnessstudio
ein individuell abgestimmtes Training. Und auch nach Verletzungen
oder kleineren Blessuren sind sie bei FysioFit bestens aufgehoben.
Neben FysioFit werden die Sportler noch von den Unternehmen Fahnert
Design, TÜV Rheinland, G&W Fahrzeugteile, Quernheim, Hectors- Bikes
unterstützt. Noch ist die Gruppe mit fünf Fahrern noch verhältnismäßig
klein, interessierte Fahrer und interessierte Sponsoren können sich
gerne bei dem Team melden.
Um die 4 Solo-Fahrer einmal live im Rennen zu sehen bietet es sich
an am 26./27.08.2006 nach Bielstein zu kommen, wo der Endlauf zum
Deutschen Motocross Pokal 125ccm Süd stattfindet. |
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An
die Zukunft denken
Unser Gesundheitssystem ist krank,
wir alle müssen umdenken
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von ANDREAS MERTENS
Nümbrecht –
Mein Großvater hat mir einmal einen Satz gesagt, der mich durch
meine gesamte Berufslaufbahn begleitet: „ Wer keine Zeit für seine
Gesundheit hat, muss eines Tages Zeit haben, krank zu sein.“
Was unsere Regierung mit unserem Gesundheitssystem macht, geht langfristig
in die falsche Richtung, es produziert Kranke. Den Hausärzten sind
die Hände gebunden und den Fachärzten fehlt der wirtschaftliche
Freiraum und die Zeit, den Patienten adäquat zu betreuen. Inzwischen
ist das Geld knapp und der deutsche Gesundheitsapparat nach einhelligem
Urteil der Experten besonders teuer und besonders ineffizient. Alle
Versuche, an ihm herumzudoktern, haben nur dazu geführt, dass sich
inzwischen fast alle Interessensgruppen auf der Verliererseite sehen.
Nicht länger leisten können wir uns jedenfalls, die Verantwortung
für Gesundheit und Krankheit zu delegieren, denn die wichtigste
Frage betrifft jeden selbst: „Was ist mir meine Gesundheit wert?“
Man muss über kurz oder lang lernen in die Gesundheit zu investieren,
denn nur das macht Sinn. Körper, Geist und Seele im Einklang zu
haben bedeutet mehr, als nur schmerzfrei zu sein. Es bedeutet Freude
am Leben zu haben, sich wohl zu fühlen und in Freizeit, Familie
und Arbeitswelt fit und leistungsfähig zu sein.
Wir von FysioFit denken weg von
Problemen und Konfrontation, wir suchen Lösungen. Seit Jahren geben
wir unseren Patienten mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit.
Dazu gehört, dass wir die Menschen beraten und motivieren, sie über
ihre Situation aufklären und mit ihnen gemeinsam eine Lösung finden.
Dieses geht nur in einem großen Team mit Therapeuten, die in verschiedenen
Fachbereichen ausgebildet sind, mit Fachärzten, die bereit und offen
genug sind, mit uns zum Wohle des Patienten zusammen zu arbeiten
und mit einem engen Netz an Kooperationspartnern, die alle angrenzenden
Bereiche wie Logopädie, Ergotherapie, Orthopädietechnik, Apotheken,
Pflegedienste und so weiter abdecken. Wir alle sehen gemeinsam den
Mensch im Mittelpunkt.
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Co-Therapeut mit vier
Pfoten
Husky-Hündin ermöglicht tiergestützte
Therapie bei FysioFit
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von HEIKE HÜSCHEMENGER
Nümbrecht –
Nümbrecht – Der Hund ist der beste Freund des Menschen.
Der 22-jährigen Ramya Häffner bedeutet Cira, eine sechsjährige
Siberian-Husky-Hündin aber weit mehr. Sie ist für die Krankengymnastin
ein wichtiger Co-Therapeut, denn Cira ist je nach Indikation Spielkamerad,
Helfer, Tröster und Lehrer. Die Therapiehündin mit Zertifikat
wird vorwiegend in der Behandlung von Kindern eingesetzt. Teure Delphintherapien
in Amerika finden im Nümbrechter „FysioFit“, der
therapeutischen Praxis von Andreas Mertens, ein ortnahes Pendant auf
Rezept. Die Physiotherapeutin Ramya Häffner, eine gebürtige
Inderin, die in Wissen aufwuchs, hat die Wirksamkeit bei vielen Patienten
feststellen können. So bei einem Jungen, den ein Hundebiss traumatisierte.
Während der Krankengymnastik hatte er quasi nebenbei seine Furcht
verloren. Dem neunjährigen Maurice hilft Cira durch Wurfspiele
Koordination und Gleichgewicht zu trainieren. Die Bälle, die
der Junge auf einem Kreisel stehend in Zielkreise wirft, bringt ihm
die Hündin zurück und gibt damit der Balance-Übung
Ausdauer und Freude. „Hunde vermitteln das Gefühl von Geborgenheit
und Freude. Sie fördern das Selbstwertgefühl und die Persönlichkeitsentwicklung“,
erklärte Ramya. „Neben diesen psychologischen Aspekten
haben sie auch einen physischen Einfluss. Sie steigern die senso-motorische
Wahrnehmung, fördern die Motorik, Koordination und Kraftdosierung.“
Wie Pferde und Delphine scheinen Hunde einen besonderen Zugang zu
behinderten Menschen zu finden. „Parkinson-Patienten oder autistische
Kinder beginnen wieder mit dem Hund zu sprechen“, ergänzte
Andreas Mertens, der seit Februar FysioFit leitet und froh ist, Ramya
in seinem zehnköpfigen Team zu haben. Großes
Aufgabenfeld für Therapiehunde
Erstaunlich sei die große Einsatzmöglichkeit
eines Therapiehundes, so bei Patienten mit Aggressionen, Kontaktschwierigkeiten
oder Konzentrationsstörungen. Die tiergestützte Therapie
eigne sich beispielsweise bei Autismus, Depressionen, Hyperaktivität
sowie bei körperlichen und geistigen Behinderungen. Die Therapeuten
sehen für Cira ein großes Aufgabenfeld. Die Hündin
wurde zum Jahresende von der einjährigen Kim Unterstützung
erhalten, die dann ebenfalls ausgebildet ist. Therapiehunde sind
in Oberberg weitgehend unbekannt. Das möchte Andreas Mertens
ändern. Dazu beitragen soll eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten. |
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Mit Stockeinsatz gegen
die Pein
Nordic Walking ist groß im Kommen
Dem geplagten Rücken soll´s gut tun
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| Heilklimatische
Kurorte versuchen ihre touristischen Angebote verstärkt auf den
Gesundheitsbereich ausdehnen. In Nümbrecht soll etwas Neues ausprobiert
werden: Nordic Walking. |
von Ch. Schmidt-Dreier
Nümbrecht -
Inzwischen wissen wir: Walken ist das vornehmere Wort für Gehen.
Jetzt kommt die Steigerung: Nordic Walking. Wer hat´s erfunden?
Die Finnen. Deshalb kommen Ski-Stöcke ins Spiel – nur
viel längere. Und darin liegt der Clou: Das stramme Gehen an
den beiden Geh-Stangen soll der Gesundheit förderlicher sein
als Joggen.
Andreas Mertens, Chef einer Praxis für Physiotherapie in Nümbrecht,
hatte kürzlich zu einem Nordic Walking-Kursus eingeladen. Für
ihn ist Nordic Walking der perfekte Ganzkörpersport. Doch nur
vier Interessenten meldeten sich. Über dieses Desinteresse
klagte er beim Info-Abend über die „Premium Class“,
die Nümbrecht als heilklimatischer Kurort anstrebt. „Nicht
entmutigen lasse“, riet ihm Rainer Kowald vom Verband der
Heilklimatischen Kurorte im Hotel „Derichsweiler Hof“.
So konnte Kowald ein Beispiel vom Premium-Kurort Baiersbronn erzählen:
“Die laufen jeden Samstag mit zwanzig Leuten durch die Stadt
und keiner lächelt mehr.“ Alles sei nur eine Frage der
Werbung. Der Tourismus-Experte gab den Tipp, Nordic Walking durch
einen Stockhersteller sponsern zu lassen. Denn diese Art gesundheitlicher
Lauftreffs gäbe es nicht umsonst.
„Fangen Sie an einem Wochenende mit einem Kursus an“,
riet der Verbandsvertreter. Er sei sich sicher, „dann laufen
in Nümbrecht nur noch Leute ohne Bauch `rum.“
Nordic Walking muss erlernt werden – ähnlich wie der
Skilanglauf. Anfängern wird ein Einführungskurs empfohlen.
Physiotherapeutin Tina Gärtner, lädt interessierte Bürger
und Kurgäste zu einem Kursus ein. Sobald sich genügend
Teilnehmer, kann´s losgehen.
Der positive Trainingseffekt beim Nordic
Walking wird durch den Einsatz der speziellen Laufstöcke erzielt.
Denn diese sorgen für den Armeinsatz beim Lauf. Und so werden
Arm- und Beinmuskulatur gleichermaßen verbessert. Die Stöcke
sorgen zudem für eine korrekte Körperhaltung. Deshalb
wird dieses „Stock-Gehen“ bei Rückenbeschwerden
gezielt eingesetzt. Testpersonen mit Wirbelsäulen-Problemen
sollen durch intensiven Stockeinsatz beweglicher geworden sein.
Die Idee von Bürgermeister Bernd Hombach: „Seminarhäuser
sollten Nordic Walking schwerpunktmäßig anbieten.“
Kowald: „Statt Fernsehen nach den Seminaren den Stockeinsatz
üben.“ In Skandinavien setzen Reha-Kliniken Nordic Walking
als Therapie ein.
Wer´s also lernen will, melde sich bei FysioFit, Tina Gärtner,
02293 93 82 95.
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Wenn die Sportler am
Stock gehen
In Nümbrecht trifft sich zwei
Mal pro Woche eine Nordic-Walking-Gruppe
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von BIANCA POSCHNER
Nümbrecht –
„Geht´s da vorne noch allen gut?“ Alle fünf bis zehn
Minuten überprüft Tina Gärtner die Befindlichkeit der
Gruppe. „In der Hitze spielt der Kreislauf oft verrückt“,
weiß die Physiotherapeutin, die im Therapiezentrum FysioFit
arbeitet. Seit Mai trifft sie sich zwei Mal in der Woche mit einer
Nordic-Walking-Gruppe. Diese Trendsportart kommt aus Finnland. „Dort
gehen die Leute nach dieser Technik sogar zum Einkaufen in die Stadt“,
erzählt Tina Gärtner. In Nümbrecht ist die Sportart
jedoch wenig populär - noch jedenfalls. Zu den Walking-Stunden
kommen meist nur fünf bis sechs Leute. Mit denen geht Tina Gärtner
dann durch den Kurpark und in den Wald. „Nordic Walking hat
viele Vorteile“, weiß die Physiotherapeutin. „Die
Schulter-, Po-, und Bauchmuskulatur werden gestrafft, Bizeps und Rückenmuskulatur
gestärkt und die Lendenwirbelsäule stabilisiert.“
Dabei ist der Trainingseffekt durch den Einsatz der Stöcke um
rund 20 Prozent gelenkschonender als bei normalem Walking, denn durch
den Armeinsatz werden die Beine entlastet. Doch Nordic-Walking ist
nicht nur gesund. „Mir macht es wirklich viel Spaß“,
erzählt Ulrich Sticherling. Der pensionierte Waldbröler
Pfarrer ist zum ersten Mal dabei. „ich wandere seit vielen Jahren,
wollte aber mal diese Sportart ausprobieren“, erzählt er.
Ihm und den anderen vier Teilnehmern macht das Nordic-Walking sichtlich
Spaß . „Man kann sich in der Natur bewegen und dabei nett
unterhalten“, meinen zwei junge Frauen, die regelmäßig
dabei sind. Anders als in anderen Sportarten erfordert Nordic-Walking
keine große Konzentration. „Die Technik ist sehr einfach“,
urteilt Tina Gärtner. „Bei leicht vorgebeugtem Oberkörper,
langen Schritten und bewusst abrollenden Fersen werden die Stöcke
eng an der Hüfte vorbei gezogen. Dabei bewegen sich Arme und
Beine gegengleich zueinander.“ Besonders schön an dieser
Sportart ist, dass Menschen verschiedenster Altersstufen und Fitnessgrade
gemeinsam Sport treiben können. Denn gut Trainierte können
die Intensität mit dem Stockeinsatz steigern. „Je mehr
Kraft man zum Abdruck aufwendet, desto stärker werden die einzelnen
Muskelgruppen trainiert“, sagt Tina Gärtner. Die Physiotherapeutin
achtet besonders darauf, dass sich alle in der Gruppe wohl fühlen.
„Jeder soll sein individuelles Tempo wählen.“ Geeignet
ist Nordic-Walking besonders für Menschen mit Rücken-, Knie-
und Hüftproblemen. Wegen der geringen Belastung des Organismus
können auch Herzkranke ein leichtes Training absolvieren. „Bei
uns wird ständig der Puls kontrolliert“, berichtet Tina
Gärtner. Für sie ist es vor allem wichtig, dass sich die
Gruppenmitglieder nicht überanstrengen. Vorteile gibt es übrigens
auch für diejenigen die ihr äußeres auffrischen wollen.
Der Kalorienverbrauch ist bis zu 46 Prozent höher als beim normalen
Walking. Außerdem sorgt der um 20 Prozent höhere Sauerstoffverbrauch
für glatte und schöne Haut. |
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Fortbewegung auf vier
Füßen
Neues Projekt: Nümbrecht plant
einen Nordic-Walking-Park
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| von Ch. Schmidt-Dreier
Nümbrecht –
...
... „Diese Sportart bietet sowohl Gästen, als auch Einheimischen
eine effektive Möglichkeit, etwas sinnvolles für die eigene
Gesundheit und Ausdauer zu tun. Beim Nordic Walking werden immerhin
85 Prozent aller Muskeln beansprucht, beim bisher bekannten Walking
ohne Stöcke sind es nur 45 Prozent. Durch die Stöcke verteilt
man die Fortbewegungsenergie sozusagen auf vier statt auf zwei Füße“,
erklärte Andreas Mertens, der Geschäftsführer des
Nümbrechter Therapiezentrums „FysioFit“, dass bereits
seit April die ersten Walker-Gruppen betreut. Eben wegen dieser
positiven Effekte auf die körperliche Fitness soll in Nümbrecht
ein Nordic Walking Park entstehen. Einen Zeitpunkt konnte Marion
Sangnier von der Tourist Information jedoch noch nicht nennen...
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Linkskurve als Herausforderung
Jörg Steinhausen bei Seitenwagen-WM:
Kleines Budget und großes Know-how
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| von ANDREA KNITTER
Ank. Bierenbachtal –
...
...
Dass er in diesem Jahr überhaupt starten könne, verdanke
er vor allem seinem Physiotherapeuten, sagt der 31-jährige
Steinhausen. In der vergangenen Saison zog er sich im zweiten Saisondrittel
einen Bandscheibenvorfall zu. Manchmal war es so schlimm, dass Steinhausen
sein Bein nicht mehr spürte. Der Nümbrechter Physiotherapeut
Andi Mertens trainierte nicht nur mit ihm, sondern begleitete ihn
teilweise auch zu den WM-Läufen.
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Zum Thema Gesundheit
alles unter einem Dach
”Well-Fit Nümbrecht“
am Bitzenweg nach Rekord-Bauzeit mit hunderten Besuchern eröffnet
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Ein neues
Segment zur Stärkung des heilklimatischen Kurorts ist am Samstag
eröffnet worden.
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Nümbrecht –
”Well-Fit-Nümbrecht“
heißt die Einrichtung am Bitzenweg, die eine physiotherapeutische
Praxis, ein Institut für Prävention und Sport, ein Institut
für Lebensgestaltung, ein ”Ananda-Studio“, ein Bistro
mit riesiger, besonnter Außenterrasse und schließlich
ein Hotel beherbergt. An den dicken, massiven Eichendielen im Bistro
merkt man schon, dass die Investoren Rudi Jansen und Otto Jungjohann
nicht knickerig waren, als sie das ehemalige und allmählich verfallende
Gästehaus St.Georg in Rekord-Zeit umkrempelten. Buchstäblich
in letzter Sekunde wurde es fertig. Hunderte von Besuchern kamen den
ganzen Tag über zur Begutachtung der Behandlungsräume und
Fitness-Trainer, des Massage-Wasserbettes und dem Schwimmbad mit Sauna.
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Bürgermeister Bernd Hombach freute sich bei der Eröffnung
über das Angebot der ”Gesundheit unter einem Dach“.
Es sei auch schon ein Makler zu ihm gekommen mit dem Plan, eine rote
Laterne aufzustellen; schließlich sei Nümbrecht ”eine
Fremdenverkehrs-Gemeinde“, frotzelte Hombach zweideutig. Zum
Glück habe er noch was ”Richtiges“ gefunden.
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